Ältere Nachrichten: 2016

Rückblick auf die "Letzte Sektbar des Jahres"

Wieder einmal geht die diesjährige Junggesellensaison offiziell zuende mit der traditionellen Finalparty des JGV Brenig: Der "Letzten Sektbar des Jahres". In diesem Jahr startete die Veranstaltung eine Stunde vorher als gewohnt, sodass schon gegen 18 Uhr die ersten Gäste des Abends eintrafen. Allen voran die Mitglieder des JGV Gielsdorf, die sich etwas für diesen Abend vorgenommen hatten...

Bei trockenen äußeren Bedingungen, guter Musik von DirtyHolic sowie guter Bewirtung feierten die Gäste des Breniger Junggesellenvereins eine gelungene Party. Bereits gegen 22 Uhr war die Feier so gut besucht, dass man von einer "ausverkauften" Veranstaltung sprechen kann.

Den begehrten Meterbierpokal holten schließlich die Gielsdorfer Junggesellen mit einer respektablen Leistung von beinahe 100 Metern. Die Junggesellen aus Heimerzheim, Bornheim usw. hatten dieses Mal diesbezüglich das Nachsehen.

Die gut gelaunten Gäste genossen den weiteren Verlauf des Abends, bevor die Sektbar um 2 Uhr ihre Pforten wieder schloss. Der JGV Brenig bedankt sich bei allen Gästen für den Besuch und freut sich, alle Leute im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen.

Rückblick auf das Junggesellenfest Heimerzheim

Am Sonntag, den 18. September fand in Heimerzheim das traditionelle Junggesellenfest statt, das auch der JGV Brenig wie in jedem Jahr besuchte. Gegen Morgen trafen sich die ersten Breniger im Zelt, um bereits für gute Stimmung zu sorgen. Als sich allmählich die restlichen Vereine auf dem Festgelände versammelten, konnte gegen 14:30 Uhr der Festzug durch das Dorf stattfinden.

Bei der abendlichen Preisverteilung konnte der JGV Brenig die Wertung des Meterbierpokals mit 85 Metern für sich entscheiden.

Alle Beteiligten bedanken sich beim JGV Heimerzheim für eine sehr gelungenes Wochenende.

Rückblick auf den Köttzug

Der Breniger Junggesellenverein veranstaltete am Samstag, den 10. September seinen diesjährigen Köttzug durch den Ort. Anders als in den letzten Jahren fand er aus organisatorischen Gründen nach dem Fest statt. Doch nach dem Fest ist vor dem Fest: Im November findet die "Letzte Sektbar des Jahres" statt, für deren Finanzierung der Köttzug unter anderem genutzt wird.

Die Vereinsmitglieder trafen sich bei sonnigem Wetter schon um 9:30 Uhr am Ploon, um Ober- und Unterdorf zu durchqueren. Nach mehreren Zwischenstopps, bei denen sich die Teilnehmer stärken konnten, ging der Köttzug gegen 16:30 Uhr zu Ende.

 

Der JGV Brenig bedankt sich ganz herzlich für die großzügige Unterstützung durch die Dorfgemeinschaft und natürlich auch für die tolle Versorgung bei Iris, Gisela, Hanno, Jens, Tobi und Alfred.

Rückblick auf das Junggesellenfest Gielsdorf

Das letzte Vorgebirgs-Junggesellenfest im August fand wie in jedem Jahr bei unseren Freunden in Gielsdorf statt. Schon einmal vorab: Es war ein grandioses Wochenende, von Freitag bis Montag. Doch nun im Detail: Nachdem der JGV Brenig am Freitag seinen traditionellen Stammtisch in Gielsdorf abgehalten hatte, stand am Sonntag das Junggesellenfest auf dem Programm. Aus diesem Grund trafen sich die Breniger Junggesellen mit ihren Freunden aus Heimerzheim, um gemeinsam nach Gielsdorf aufzubrechen. Um 10:30 Uhr fuhr man zusammen auf einem Traktor zum Festplatz und verbreitete von Beginn an eine ausgelassene Stimmung.

 

Bei sonnigen äußeren Bedingungen trafen im Laufe des Vormittags dann auch die anderen Brudervereine ein, sodass sich allmählich auf den Festzug durch das Dorf vorbereitet werden konnte. Doch zuvor fand bereits der erste Höhepunkt des Tages statt: Die Vorgebirgsmeisterschaft im Fähndelschwenken. Bei diesem Wettbewerb konnte sich der Breniger Fähnrich Sebastian Hayer mit einer ausgezeichneten Performance den ersten Platz sichern.

Im Anschluss darauf begann dann schließlich der eben erwähnte Festzug, der in Gielsdorf traditionell etwas kräftezehrend ist, aufgrund der nicht zu unterschätzenden Steigungen und Gefälle; auch dieses Jahr sollte da keine Ausnahme bilden. Trotzdem absolvierte der JGV Brenig diesen Festzug mit Bravour, wofür er am Ende auch die 3. Festzugsordnung erhalten sollte.

Wo wir gerade bei der Preisverteilung sind: Nachdem die Vereins- und Fähnrichtstaufen sowie die Blumenübergabe nebst Tanz unter der Fahne abgehalten wurden, stand dieser Punkt noch auf dem Programm. Neben den beiden erwähnten Pokalen ergatterte der JGV Brenig darüber hinaus noch den Präsidenten- und Meterbierpokal sowie die 3. Meistbeteiligung.

 

Am Montag fand in Gielsdorf die alljährliche Pajasverurteilung statt. Eine kleine Breniger Delegation fand sich aus diesem Grund im Festzelt ein und verfolgte mit Genuss diese schöne Darbietung, untermalt von zünftiger Livemusik. Zu diesem Anlass konnte Sebastian Hayer als frischgebackener Vorgebirgsmeister im Fähndelschwenken nochmals sein Können für das Publikum unter Beweis stellen.

Der JGV Brenig bedankt sich ganz herzlich bei seinen Gielsdorfer Freunden für ein ausgezeichnetes Fest und im Besonderen bei Timo Lülsdorf für eine hervorragende Festleitung.

Rückblick auf das Junggesellenfest Walberberg

An einem sonnigen 7. August fand in Walberberg das alljährliche Junggesellenfest statt. Obwohl das ein oder andere Vereinsmitglied durch Urlaub o.ä. verhindert war, konnte der Breniger JGV eine kleine Delegation nach Walberberg entsenden. Zu diesem Anlass trafen sich einige Mitglieder um 13 Uhr am Ploon, um gemeinsam zum Fest aufzubrechen. Dort angekommen ging es direkt um 14 Uhr schon los zum traditionellen Festzug durch das Dorf, der zusammen mit dem befreundeten Verein aus Gielsdorf absolviert wurde. Bei strahlendem Sonnenschein verbrachte der JGV Brenig die weiteren Stunden mit seinen Freunden in Walberberg.

Rückblick auf das Junggesellenfest Fischenich

Das erste Fest nach dem Breniger Wochenende fand am Sonntag, den 10. Juli in Fischenich statt. Nachdem einige Vereinsmitglieder die dortigen Veranstaltungen schon freitags und samstags besuchten, stand das traditionelle Junggesellenfest für den Sonntag auf dem Programm.

Aus diesem Grund traf man sich um 12 Uhr am Ploon, um gemeinsam nach Fischenich aufzubrechen. Bei strahlendem Sonnenschein und hohen Temparaturen erreichte man das Zelt, das schon mit den Vereinen aus Waldorf und Metternich gefüllt war. Um 14:30 Uhr begann dann der Festzug durch das Dorf, der bei der Hitze zu einem Kraftakt wurde.

 

Glücklicherweise reichten Fischenicher Vereinsmitglieder den Zugteilnehmern genügend Wasser, um in der prallen Sonne nicht zu dehydrieren. Auf diese Art und Weise konnten Vorbeimarsch und Fähndelschwenken problemlos durchgeführt werden. Zurück im Zelt folgten dann die weiteren Programmpunkte wie die Blumenübergabe, der Tanz unter der Fahne sowie die Preisverteilung. Bei dieser konnte der Breniger JGV wie im letzten Jahr die 1. Festzugsordnung erringen.

Rückblick auf das Junggesellenfest Brenig

Am ersten Juliwochenende fand in Brenig das alljährliche Junggesellenfest statt, das auch in diesem Jahr seine Pforten von Freitag bis Sonntag öffnete. Den Anfang des Wochenendes machte dabei die sogenannte "Big Baller Night" mit dem Auftritt des Kultsängers "Big Mike". Zu diesem Anlass öffneten die Breniger ihre Sektbar, um gemeinsam mit ihren Gästen ein echtes kölsches Original zu feiern: Der 36-jährige "Big Mike" kombinierte kölsche Texte mit typischem Achtzigerjahre-Sound, was die Menge gut unterhielt. Bei seinem Ohrwurm "Wat sull dä Quatsch?" sang das ganze Zelt mit und die Stimmung kochte. Auch noch nach seinem Auftritt waren diese Textzeilen noch in aller Munde. Alle Gäste feierten bis Ausschankende mit den Brenigern einen sehr gelungenen Abend.

Am folgenden Tag stand zum insgesamt fünften Mal der "Kölsche Abend" auf dem Programm. Zu diesem "Mini-Jubiläum" lud man einmal mehr die legendären Bläck Fööss ein, die vor einigen Jahren bereits in Brenig gastierten. Aufgrund des Spiels der deutschen Nationalmannschaft musste ihr Auftritt vorverschoben werden, sodass Konzert und Fußball unter einen Hut gebracht werden konnten. Dem Publikum kam dies sehr entgegen - und das spürte man schon direkt gegen kurz vor 19 Uhr, als das Maipaar Lena Podborny und Robin Löscher nebst Gefolge das Zelt betraten und Christian Mandt ihnen zu Ehren das traditionelle Fähndelschwenken durchführte.

Darauf folgte - nach Ankündigung durch den "kommissarischen" Präsidenten Sebastian Hayer - der lang erwartete Auftritt der Bläck Fööss. Wie von einer Kultband zu erwarten, verstanden sie es von Anfang an, die Menge mit ihren Hits "Drink doch ene met" oder "Alles für die Liebe" anzuheizen. Das ganze Zelt sang Zeile für Zeile mit und es hielt niemanden auf den Stühlen. Zum Ende ihres Auftritts, der sehr pünktlich aufgrund des Anstoßes erfolgen musste, gab es selbstverständlich einen tosenden Applaus.

Was nun folgte, sollte die Mange auf eine Zerreißprobe stellen: Der Fußballkrimi Deutschland-Italien machte seinem Namen alle Ehre. Als es nach 120 Minuten 1:1 stand, musste das Elfmeterschießen entscheiden. Die Gäste im Zelt erlebten ein Wechselbad der Gefühle mit verwandelten und verschossenen Elfmetern. Nach mehrmals wechselndem Glück konnte sich zu aller Zufriedenheit Deutschland zuletzt durchsetzen. Dies nahm man zum Anlass noch bis tief in die Nacht - bis die Tore schlossen - zu feiern.

Nach einer sehr kurzen Nacht - vor allem für die Brudervereine aus Bornheim und Heimerzheim - ging es dann am Sonntagmorgen weiter mit dem traditionellen Junggesellenfest. Nachdem schon am frühesten Morgen die ersten Bornheimer eintrudelten, fanden im Laufe des Morgens bzw. Vormittags auch die anderen Vereine den Weg ins Zelt, sodass um 14:30 Uhr der Festzug durch das Dorf stattfinden konnte. Das Breniger Maipaar genoss dabei jede Sekunde auf ihrer Kutsche. Nach der Ankunft im Zelt fanden die Programmpunkte "Tanz unter der Fahne", "Blumenübergabe" sowie "Schwenken auf dem Fass um das Fass" statt. Unter den Augen vieler Gäste konnten dieser Ablauf durchgeführt werden. Um 18 Uhr folgte schließlich das dritte und somit letzte Konzert des Wochenendes: Der Auftritt der "Köbesse". Sowohl mit eigenen Songs, als auch mit Klassikern wie "Leev Linda Lou" oder "Bye bye my love" begeisterten sie die Gäste. Nach ihrem Auftritt stand dann die letzte Entscheidung an: Wer sollte die begehrten Pokale ergattern? Vor allem der Zweikampf der beiden größten Vereine des Tages, Gielsdorf und Bornheim, sorgte für Spannung.

Folgendes Ergebnis kristallisierte sich heraus: Gielsdorf erhielt die erste Meistbeteiligung sowie den Meterbierpokal mit 166 Metern, Bornheim hingegen errang den Stimmungspokal und die früheste Anreise. Über den Präsidentenpokal konnte sich der Junggesellenverein aus Heimerzheim freuen. Bevor die Sektbar zum Abschluss des Wochenendes zum letzten Mal ihre Tore öffnete, wurde DJ Markus "Wally" Wallraf unter Beifall der Anwesenden zum Breniger Ehrenmitglied erkoren.

 

Der Breniger Junggesellenverein und insbesondere das Maipaar blickt auf ein sehr schönes Wochenende zurück. Alle Beteiligten möchten sich ganz herzlich bei allen Gästen für das Gelingen des Festes bedanken. Man sieht sich im November zur "Letzten Sektbar"!

Rückblick auf das Junggesellenfest Metternich

Einen Tag nach der Hochzeit des "Ehrenpräsidenten" Peter König schleppten sich diejenigen, die zuvor auf der Hochzeit eingeladen waren, etwas verkatert zum Junggesellenfest nach Metternich.

Zu diesem Zweck verabredeten sich einige Mitglieder des Breniger Junggesellenvereins, um sich stilvoll per Holder auf den Weg nach Metternich zu machen. Dort angekommen gesellte man sich im Festzelt zu den Freunden aus Heimerzheim und Bornheim, mit denen man auf einen gelungenen Tag anstieß. Nach dem (schweißtreibenden) Festzug durch das Dorf stand am Ende des Tages die Preisverteilung auf dem Plan, bei der die Breniger die 3. Festzugsordnung errangen.

Rückblick auf das Junggesellenfest Hemmerich

Nach einer kurzen Nacht im Anschluss an den Polterabend des "Ehrenpräsidenten" Peter König besuchte eine Delegation des Junggesellenvereins Brenig das Maifest in Hemmerich.

Um 13 Uhr traf man sich zu diesem Anlass am Ploon, um gemeinsam nach Hemmerich aufzubrechen. Dort angekommen begrüßte man die anwesenden Vereine, bevor man sich gegen 14:30 Uhr auf den Weg machte, um den Festzug durch das Dorf zu bestreiten.

Wieder im Zelt angekommen, gratulierte das Breniger Maipaar Lena Podborny & Robin Löscher seinen Freunden aus Hemmerich.

Rückblick auf das Junggesellenfest Bornheim

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge schaut der Breniger JGV auf das Wochenende in Bornheim zurück. Einerseits bildet dieses Fest einen vorläufigen Höhepunkt des Jahres mit dem Gewinn von vier Pokalen, andererseits muss sich der Verein von seinen langjährigen Mitgliedern Thomas Kuhl und Peter König verabschieden, die nach langjähriger Verbundenheit den JGV verlassen.

Vor den Ereignissen am Sonntag trafen sich die Junggesellen schon am Freitag zum alljährlichen Stammtisch, der ebenso im Bornheimer Festzelt abgehalten wurde. Samstags feierte man gemeinsam mit den Räubern und Björn Heuser bis 3 Uhr.

 

Die ersten Breniger Junggesellen fanden den Weg dann schon am nächsten Morgen wieder ins Zelt, wo man sich einiges vorgenommen hatte: Den Austritt zweier langjähriger Mitglieder wollte man gebührend feiern. Zu diesem Zweck wurden alle Ehemaligen eingeladen, die dem Aufruf zu großen Teilen folgten. Von Beginn an machten die Breniger Stimmung im Zelt, u.a. mit einer mitgebrachten Hüpfburg. Nach dem Eintreffen der anderen Vereine wurde früh klar, dass Stimmungs- und Meterbierpokal nur an Brenig gehen konnte.

Im Anschluss an den Festzug durch Bornheim, der gegen 14:30 Uhr absolviert wurde, fand im Zelt das traditionelle Fähndelschwenken statt, das Sebastian Hayer mit Bravour meisterte.

Der emotionale Höhepunkt war schließlich erreicht, als Ex-Präsident Peter König den Präsidentenpokal überreicht bekam und sich bei allen - auch auswärtigen - Junggesellen für die gemeinsame Zeit bedankte. Er erhielt dafür von allen anwesenden Gästen Standing Ovations. In der Sektbar, in der sich die Junggesellen dann nochmals zusammenfanden, wurde der Abend bzw. das Wochenende abgerundet.

Rückblick auf das Junggesellenfest Roisdorf

Ein intensives Wochenende liegt hinter dem Breniger Junggesellenverein! Nachdem man am Freitagabend das Junggesellenfest in Mondorf besucht hatte, stand am Samstag die alljährliche Mainacht auf dem Programm. Zu diesem Anlass stellte man bis zum frühen Morgen die Bäume für die Freundinnen der Vereinsmitglieder auf.

Nach kurzer Verschnaufpause ging es dann am nächsten Vormittag schon wieder weiter: Das Fest in Roisdorf öffnete seine Tore. Deshalb trafen sich alle Junggesellen wieder um 13 Uhr am Ploon, um rechtzeitig zum Festzug durch das Roisdorfer Oberdorf zu erscheinen.

 

Trotz müder Knochen absolvierte der Breniger Junggesellenverein diese Aufgabe mit Bravour und erwies seinen Freunden aus Roisdorf die Ehre. Gemeinsam mit den befreundeten Vereinen aus Gielsdorf und Bornheim feierte man daraufhin den Maianfang im Roisdorfer Festzelt. Der JGV Brenig ließ es sich dabei nicht nehmen - ähnlich wie zuvor in Kardorf - den Pokal für den größten Verzehr, den sogenannten "Meter-Schnibbelchen-Pokal" nach Brenig zu holen. Müde und zufrieden verließ man abends schließlich das Festzelt.

Rückblick auf das Junggesellenfest Kardorf

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen: Unter diesem Motto stand die vorletzte Aprilwoche des JGV Brenig. Nachdem man am Tag zuvor traditionellerweise den Dorfmaibaum aufgestellt hatte, machte sich der Breniger Junggesellenverein am Sonntag, den 24. April auf den Weg zum Kardorfer Junggesellenfest. Als erster Bruderverein erreichte man gegen 10 Uhr das Festzelt, in dem man schon von Beginn an zur guten Stimmung beitrug. Neben dem Meterbierpokal ließ man es sich auch dieses Jahr nicht nehmen, ein - im wahrsten Sinne des Wortes - gewichtiges Wörtchen um den Metersteakpokal mitzureden; man hatte von 2015 schließlich einen Ruf zu verlieren.

 

So ließ der Verein keinen Zweifel auf, dass der Sieg auch dieses Jahr nur an die Breniger gehen kann. Gegen 14 Uhr verließen die Festteilnehmer dann das Zelt, um sich auf den obligatorischen Umzug durch das Dorf zu begeben. Glücklicherweise erwischte man dabei einen Zeitraum, der es allen erlaubte, trockenen Fußes wieder zurück in das Zelt zu kommen.

Dort wieder angekommen, ließ es sich der JGV mit seinen befreundeten Vereinen bei Kölsch und Steak gut gehen. Nach dem traditionellen Tanz unter der Fahne sowie dem Fähndelschwenken stand dann die Verteilung der Pokale auf dem Programm: Bei dieser Preisvergabe konnte der Breniger Junggesellenverein wie erwartet den Steakpokal ergattern. Hoch erfreut war man im Anschluss daran an den (verdienten) Präsidentenpokal, der erstmals an Leo Guessant ging.

Der Sonntagabend wurde schließlich abgerundet durch den Auftritt der Kölschrocker "Kasalla", die in einem einstündigen Konzert unter anderem ihre Hits "Pirate", "Immer noch doh" und "Stadt met K" zum Besten gaben. Die Breniger Junggesellen feierten danach noch in der Sektbar sowie der Marktschänke ein rundum gelungenes Wochenende.

Neuer Dorfmaibaum in Brenig

Der Tradition entsprechend stellte der Breniger Junggesellenverein am Samstag, den 23. April 2016 den neuen Dorfmaibaum am Ploon auf. Der Junggesellenverein setzt damit eine uralte Tradition fort und trägt aktiv zur Pflege der Dorfgemeinschaft bei.

Die Mitglieder des Vereins trafen sich um 10 Uhr, um gemeinsam nach einem geeigneten Baum Ausschau zu halten. Gegen Nachmittag war es dann soweit: Der Baum, ein größeres, schwereres und dickeres Exemplar als 2015 wurde in die dafür vorgesehene Position gehoben. Seitdem schmückt er den Ortskern Brenigs. Der Dorfmaibaum wird in den kommenden Wochen an dieser Stelle zu sehen sein.

Am letzten Aprilwochenende wird der Junggesellenverein ebenso die Bäume für die Freundinnen der Mitglieder aufstellen, sodass Brenig und Umgebung auch in diesem Jahr wieder in bunten Farben erstrahlen wird. Wer mehr über diese Tradition oder die restliche Brauchtumspflege des Junggesellenvereins Brenig erfahren möchte, der klicke bitte hier: JGV-Brenig-Interview im Deutschlandfunk

Rückblick auf das Junggesellenfest Niederkassel

Die Mitglieder des Breniger Junggesellenvereins besuchten am Samstag, den 16. April das Fest des Brudervereins aus Niederkassel. Zu diesem Zweck traf man sich mittags am Ploon, um rechtzeitig zum Festzug zu erscheinen. Angekommen um 14 Uhr, brachte man sich gemeinsam mit den anderen Vereinen in der Innenstadt in Stimmung, bevor der Zug sich um 15 Uhr in Gang setzte. Wie in den letzten Jahren üblich, wurden alle Zugteilnehmer an zwei Stationen verpflegt, an denen Bier, Softdrinks, Kuchen und Herzhaftes gereicht wurde. Trotz großer Länge wurde es dabei zu keiner Zeit langweilig. Um 17 Uhr war der Umzug schließlich vorbei.

 

Die Breniger Junggesellen vertrieben sich danach die Zeit in der Festhalle mit den Höhepunkten der Auftritte der rheinischen Stars "Miljö" und "Querbeat". Der JGV Brenig bedankt sich bei seinen Niederkasseler Freunden für ein sehr gelungenes Fest!

Rückblick auf das Junggesellenfest Waldorf

Am Sonntag, den 3. April stand das Junggesellenfest in Waldorf auf dem Programm. Wie jedes Jahr traf sich der Breniger Junggesellenverein gegen 13 Uhr am Ploon, um gemeinsam nach Waldorf aufzubrechen. Dort präsentierte sich ebenfalls das neue Breniger Maipaar zum ersten Mal seit der offiziellen Krönung am Vortag. Ihr erstes Fest meisterten die beiden - ebenso wie ihr Ehrenpaar Bianca Brücken und Kevin Welter - mit Bravour.

Nach dem traditionellen Umzug durch das Dorf (siehe Foto) verbrachte der Breniger Junggesellenverein noch viele gemütliche Stunden im Waldorfer Festzelt mit seinen befreundeten Brudervereinen.

Rückblick auf den Krönungsball

Nun ist es offiziell: Lena Podborny und Robin Löscher sind das gekrönte Breniger Maipaar des Jahres 2016! Am Samstag, den 2. April 2016 fand im Breniger Pfarrheim der erste Krönungsball des JGV Brenig statt. Zu diesem Anlass versammelten sich Vereinsmitglieder und Gäste im Pfarrheim, nachdem man sich vorher bei Maikönigin und Maikönig gestärkt hatte.

Um Punkt 18:30 Uhr fing dann die Krönung statt: Ortsvorsteher Wilfried Hanft übernahm diese Aufgabe und stellte Mai- und Ehrenpaar vor. Im Anschluss daran gratulierte ebenso der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Bornheim Jörn Freynick (FDP). Zu Ehren des Maipaares führte daraufhin der Kindergarten Pusteblume einen gelungenen Tanz vor, der alle Anwesenden verzauberte. Nachdem diese Aktion beendet war, reihten sich die anwesenden Brudervereine ein, um dem neuen Maipaar ihre Glückwünsche zu überbringen. Dies waren im einzelnen die Maipaare aus Bornheim, Gielsdorf, Walberberg, Heimerzheim, Hersel sowie Kai Maiwald aus Fischenich.

Was als letzter offizieller Punkt nicht fehlen durfte, war natürlich der obligatorische Tanz unter der Fahne sowie das Schwenken des Fähnrichs Christian Mandt zu Ehren des Maipaares nebst Gefolge. All dies wurde bestaunt von den zahlreichen Freunden und Gästen des Breniger Junggesellenvereins (siehe Foto, oben).

Danach war es Zeit, den "gemütlichen Teil" des Abends einzuleuten: Zu diesem Zweck lud DJ Wally alle Gäste im Pfarrheim zum Tanz. Man ließ es sich bei reichlicher Verpflegung gut gehen und feierte noch bis in die tiefen Abendstunden diesen freudigen Anlass.

Der JGV Brenig bedankt sich ganz herzlich bei allen Freunden, die den Weg zu Ehren des neuen Maipaares in das Pfarrheim angetreten haben. Sie haben Lena und Robin damit eine große Freude gemacht!

 

Quelle: General Anzeiger, 6.4.2016

Quelle: Wir Bornheimer, 16.4.2016

Rückblick auf das Junggesellenfest Hersel

Es geht wieder los! Traditionell läutet das Herseler Junggesellenfest die Festsaison im Vorgebirge ein. Zu diesem Anlass versammelten sich die Breniger Junggesellen bereits am Morgen beim designierten Maikönig, um sich für den anstehenden Tag zu stärken. Gegen 13 Uhr fuhren die Vereinsmitglieder dann zum Junggesellenfest, das seit diesem Jahr auf einem neuen Gelände stattfand. Dort traf man dann auch die Junggesellen der anderen Vereine, allen voran die Brudervereine aus Gielsdorf, Bornheim und Heimerzheim. Der Festzug führte dann aber wieder über die gewohnte Strecke durch den Ort. Vereinzelte Herseler Bürger nahmen dies zur Kenntnis.

 

Nach dem üblichen Vorbeimarsch führte ein kurzer, heftiger Regenschauer dann zum raschen Ende des Umzuges; die Vereine flüchteten sich wieder zurück ins Zelt, wo man sich wieder aufwärmen konnte. Bei dem ein oder anderen Gläschen Wein genoss der JGV Brenig mit seinen Freunden die letzten Stunden auf dem Fest. Zum Abschluss konnte der Breniger Junggesellenverein die dritte Festzugsordnung für sich erringen.

Rückblick auf die Maiversteigerung 2016

Brenig hat ein neues Maipaar! Am Samstag, den 19. März 2016 traf sich der Junggesellenverein Brenig, um in gemütlicher Runde eine neue Maikönigin zu ersteigern. Zu diesem Anlass versammelte sich der Verein um 20 Uhr im Breniger Pfarrheim. Gesteigert wurden wie jedes Jahr die ledigen Breniger Frauen von 16 bis 29 Jahren. Nachdem alle Frauen gesteigert wurden, kristallisierte sich gegen 4 Uhr folgendes Ergebnis heraus: In der kommenden Saison wird Brenig vertreten durch das Maipaar Lena Podborny & Robin Löscher.

 

Eingerahmt werden die beiden dabei vom Ehrenpaar Bianca Brücken & Kevin Welter, die sich ebenfalls schon auf die kommenden Aufgaben freuen. Nach dem erfolgreichen Jahr 2015 mit dem Maipaar Marisa Landsberg & Florian Saemann kann der Breniger Verein auch in diesem Jahr stolz auf ihre Vereinsrepräsentanten sein. Die Feste können kommen!

 

Information an alle Freunde des Maipaares, des Vereins sowie allen Breniger Bewohnern: Am Samstag, den 2. April 2016 wird im Breniger Pfarrheim der Krönungsball stattfinden, an dem Lena & Robin offiziell zum neuen Maipaar gekürt werden. Ebenso wird es einen Auftritt des Kindergartens "Pusteblume" geben sowie die Krönungszeremonie durch Ortsvorsteher Wilfried Hanft. Der Verein freut sich auf Ihr Erscheinen!

Rückblick auf den Bornheimer Karnevalszug

Am 7. Februar 2016 hieß es wieder einmal "Bonnem Alaaf" - und natürlich war der Breniger JGV wieder mit von der Partie. Trotz schlechter Wetterprognosen versammelten sich die Vereinsmitglieder nebst Anhang schon früh am Morgen, um die letzten Handgriffe am Wagen vorzunehmen. Pünktlich zur Zugaufstellung gelangte der Verein dann schließlich mit voll ausgestatteter "Arche", dem Mottwowagen der diesjährigen Session.

Kostümiert waren die Breniger Jecken logischerweise als Tiere, darunter Schweine, Hasen, Hühner, Krokodile oder Elefanten.

 

Unter dem Jubel der Bürger Bornheims und bei heiterem Wetter bahnte sich die Wagenkolonne dann schließlich seinen Weg durch die Innenstadt. Der Junggesellenverein machte gleichzeitig bereits auf das anstehende Junggesellenfest aufmerksam, auf dem dieses Jahr die Bläck Fööss auftreten. Am späten Nachmittag löste sich schließlich der Zug auf und alle Junggesellen packten nochmals tatkräftig an, um den Wagen wieder zu entrümpeln. Mit dem Gefühl, einen anstrengenden, aber herrlich jecken Tag hinter sich zu haben, begaben sich die Mitglieder dann Richtung After-Zoch-Parties oder wohin auch immer sie es zog.